BERLIN PHOTO WEEK 2022

2. - 9. September 2022 // an div. Orten in Berlin

Anlässlich des 75jährigen Jubiläums von Magnum Photos feiert die weltberühmte Foto- und Fotografenagentur gemeinsam mit der BERLIN PHOTO WEEK (BPW) und Partnerinstitutionen in Berlin.

Im Rahmen der diesjährigen BERLIN PHOTO WEEK (2. bis 9. September 2022) werden zahlreiche Ausstellungen, Konferenzen, Workshops, Buch-Signierungen, Talks und vieles mehr veranstaltet. Eine Gruppe von Magnum Fotografen wird dafür speziell nach Berlin reisen.

Das Event- und Ausstellungs-Feuerwerk rund um den 75jährigen Geburtstag von Magnum Photos findet sowohl in der Hauptlocation der diesjährigen BPW, der Arena Berlin, als auch in zahlreichen Partnerinstitutionen statt wie beispielsweise der Helmut Newton Foundation, Reinbeckhallen, CHAUSSEE 36, Loock Galerie und Robert Morat Galerie.

Benjamin Jäger, Art Director BERLIN PHOTO WEEK: “Es ist uns eine große Ehre, die Feierlichkeiten rund um den 75. Geburtstag von Magnum Photos in Berlin ausrichten zu dürfen. Durch die großartigen Kollaborationen mit zahlreichen Berliner Kultureinrichtungen und Institutionen erschaffen wir gemeinsam ein kulturelles Highlight von Weltformat in der ganzen Stadt und unterstreichen damit die Rolle Berlins als eine der wichtigsten Metropolen für Fotografie.”

Andréa Holzherr, Global Exhibitions Director Magnum Photos: „Wir freuen uns sehr auf die vielen Veranstaltungen, die wir gemeinsam in Kooperation mit der BERLIN PHOTO WEEK und ihren Partnerinstitutionen veranstalten werden. Das Motto unseres 75. Jubiläums steht unter der Devise „In Dialogue“ und es ist uns ein Anliegen, mit Berlin und dem Berliner Publikum in einen Dialog zu treten.“

Die weltweit renommierte Fotoagentur wurde von vier Fotografen gebildet – Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, George Rodger und David „Chim“ Seymour. Sie gründeten Magnum Photos 1947 im Penthouse Restaurant des MoMA in NY, mit dem Wunsch ihre Unabhängigkeit sowohl als Menschen als auch als Fotografen zu reflektieren. Magnum steht auch heute noch für die eigenwillige Mischung aus Reporter und Künstler – die nicht nur betont, was man sieht, sondern auch die Art und Weise wie man es sieht und wie man es vermittelt.